
Astronomie & Sternenhimmel
Mit bloßem Auge sind unter dunklem Himmel rund 3.000 Sterne gleichzeitig sichtbar — ein Fernglas vervielfacht diese Zahl sofort. Hier findest du alle Artikel rund um die Himmelsbeobachtung: Sternbilder, Planeten, Teleskop-Auswahl, Mondphasen und Beobachtungsplätze. Zwei kostenlose Tools helfen dir bei der Geräteauswahl und der Planung.
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Kostenlos, ohne Anmeldung, die Tools nehmen dir Rechnen und Planen ab.
Alle Artikel zu Astronomie
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Öffnung, Brennweite, Montierung und Budget: Die wichtigsten Faktoren beim Kauf deines ersten Teleskops.
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Sonnenflecken und Protuberanzen sicher beobachten: Weißlicht- und H-Alpha-Filter im Vergleich mit Praxistipps für optimale Bedingungen.
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Artikel lesen →Satellitenspuren am Nachthimmel: Starlink und Co. erkennen
Satelliten am Nachthimmel erkennen und von Sternen sowie Flugzeugen unterscheiden. Mit den besten Apps für Überflug-Vorhersagen von ISS, Starlink und Co.
Artikel lesen →Sterne beobachten für Einsteiger: Fernglas, App und die ersten Schritte
Der Nachthimmel bietet spektakuläre Einblicke — auch ohne Teleskop. Fernglas, App und ein dunkler Standort reichen für den Einstieg in die Astronomie.
Artikel lesen →Rund um Astronomie kommen laufend weitere Artikel dazu, sie erscheinen hier automatisch, sobald sie online sind.
Häufige Fragen
Welches Teleskop ist für Einsteiger geeignet?
Für den Start eignet sich ein Dobson-Teleskop mit 150 bis 200 Millimeter Öffnung — viel Lichtsammelfläche fürs Geld und einfache Bedienung. Wer mobil sein will, wählt einen kompakten Refraktor. Der Teleskop-Finder gleicht Budget, Ziele und Standort für dich ab.
Brauche ich für den Anfang überhaupt ein Teleskop?
Nein. Ein Fernglas mit 10x50 zeigt schon Mondkrater, Sternhaufen und die Jupitermonde. Es ist günstig, sofort einsatzbereit und leicht. Viele Hobbyastronomen empfehlen, erst mit dem Fernglas den Himmel kennenzulernen und dann gezielt ein Teleskop zu kaufen.
Wann sehe ich die Planeten am besten?
Planeten sind am hellsten, wenn sie der Erde nahe stehen — diesen Zeitpunkt nennt man Opposition. Venus zeigt sich als Morgen- oder Abendstern, Mars, Jupiter und Saturn wandern übers Jahr. Das Tool Planeten-Sichtbarkeit zeigt dir, was heute Nacht über dir steht.
Wie finde ich einen dunklen Beobachtungsplatz?
Lichtverschmutzungskarten zeigen, wo der Himmel noch dunkel ist — meist abseits von Städten. Schon eine Fahrt von 30 bis 40 Kilometern ins Umland bringt deutlich mehr Sterne. Ideal sind erhöhte Lagen mit freier Sicht und ohne störende Lampen in der Nähe.
Welche Rolle spielt der Mond bei der Beobachtung?
Der volle Mond überstrahlt schwache Objekte wie Galaxien und Nebel — für Deep-Sky beobachtest du besser bei Neumond. Der Mond selbst ist dagegen kurz nach Halbmond am schönsten: Dann werfen seine Krater entlang der Schattengrenze lange, scharfe Schatten.
Wie bereite ich eine Beobachtungsnacht vor?
Prüfe den Wetterbericht auf klare Sicht, plane deine Ziele mit einer Sternkarten-App und lass deine Augen 20 Minuten an die Dunkelheit gewöhnen. Eine Rotlichtlampe schont die Nachtsicht. Warme Kleidung ist Pflicht, denn klare Nächte werden schnell kalt.